Laborextrusion

Von der Rezeptur zum fertigen Produkt

Die Entwicklung neuer Verfahren und Rezepturen ist essentiell wichtig für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen. Diese Grundlagenforschung ist die Basis für die stetige Verbesserung und Erweiterung des eigenen Produktportfolios. In der Laborextrusion liegt der Schwerpunkt auf der optimalen Nachstellung eines Prozesses im Labormaßstab. Dies bedeutet, dass alle gängigen Verfahren übertragbar sind und der Laborextruder dem Anwender die gleiche Flexibilität erlaubt, die er später bei Produktionsanlagen wiederfindet. Mit einem ZSE 18 MAXX beispielsweise kann schon mit geringen Materialmengen

(bei Vormischungen ab 300 g) gearbeitet werden. Das kommt insbesondere beim Einsatz von kostenintensiven Rohstoffen (z. B. NanoClays oder Carbon Nano Tubes) zum Tragen. Die Ergebnisse, die auf diesen flexiblen Maschinen erzielt werden, sind der Schlüssel für das so genannte „Scale up“ auf größere Produktionsmaschinen. Dies ist möglich, da die Segmentbauweise sowie das Da/Di-Verhältnis der Leistritz-Laborextruder analog zu den großen ZSE MAXX-Maschinen sind und damit die geometrischen Verhältnisse vergleichbar werden.

Typische Extrudergrößen im Laborbereich

 
Leistritz Extrusion Team Leistritz Extrusionstechnik GmbH